Sie sind hier:

Kommunikation

Jeannine Pflugradt

E-Mail:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Meine Themen

Kandidatin zur Bundestagswahl 2013, Wahlkreis 17


Angleichung der Ostrenten an das Westniveau


Absenkung des Renten- eintrittsalters


Verbesserung der Sportförderung des Kinder- und Breitensports

Kontakt

Email:
Betreff:
Nachricht:
Wieviele Augen hat normalerweise ein typisches Lebewesen?

10 Jahre Kommunalpolitik und die zunehmende Unzufriedenheit mit der Politik der jetzigen Bundesregierung haben in mir den Ehrgeiz geweckt, selbst in der Bundespolitik aktiv zu werden.

Ich spüre täglich, dass viele Menschen unzufrieden sind, sich benachteiligt fühlen oder sich an den Rand der Gesellschaft gedrückt fühlen.

Ich möchte dafür kämpfen, dass endlich wieder ein Aufschwung durch unser Land geht!

Junge Menschen müssen gute, kostenlose Bildungs- und Ausbildungsbedingungen haben und die Gewissheit, nach der Ausbildung einen unbefristeten Job zu erhalten. Das verhindert weitere Abwanderung und ist auch für unsere Unternehmen wichtig. Beide Seiten brauchen Planungssicherheit.

Ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 8,50 €/h ist zwingend erforderlich. Gerade in meinem Wahlkreis sind viele berufstätige Frauen und Männer nicht durch Gewerkschaften vertreten, oft gibt es keine tariflichen Bindungen. Ich möchte den Mindestlohn, damit gerade Alleinstehende nicht mehr den Weg zum Amt gehen müssen, um ein Auskommen zu haben. Gleichzeitig wird längerfristig die Altersarmut damit verhindert.

Viele unserer Rentnerinnen und Rentner sind nämlich heute auf staatliche Hilfe angewiesen, weil die Rente nicht zum Leben reicht – Alleinstehende sind oft besonders hart betroffen. Ich möchte die 850,00 € Solidarrente als Minimum und die sofortige Angleichung von Ost- und Westrenten. Alles andere sind leere Versprechungen und ist ungerecht.

Das entscheidende Thema der Zukunft ist für mich die Energiewende. Ich arbeite seit 21 Jahren in den Stadtwerke Neustrelitz und denke, dass ich gut informiert und vor allem auch interessiert bin. Frau Merkel hat die Chancen für Deutschland in dieser Sache nicht erkannt! Erneuerbare Energien sind die Zukunft für unsere Bürgerinnen und Bürger, für unseren Technologiestandort, für Mecklenburg-Vorpommern und letztlich für die Menschheit. Ihr halbherziger Umgang mit der Energiewende muss beendet werden, damit Innovation und Fortschritt beginnen können. So sichern wir Arbeitsplätze im Wahlkreis und haben die Chance, durch die Stromerzeugung bzw. durch Windkrafträder auch mehr und mehr Industrie hier anzusiedeln. Firmen werden sich hier ansiedeln, um Netzentgelte durch weitere Stromwege zu vermeiden. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Kosten der Energiewende gerecht verteilt werden und nicht zu Lasten der Bürger. Umgekehrt müssen Einsparungen ebenfalls auch an die Bürger weitergereicht werden. Bestes Beispiel dafür ist das Bioenergiedorf Bollewick und die Stadt Neustrelitz mit dem Biomasse-Heizkraftwerk.

Viele, Viele Ideen habe ich im Kopf, von der Breitensportförderung, vom Kita - Ausbau, von Ortsumgehungen oder dem NPD-Verbot. Baustellen gibt es genug! Ich hoffe, dass viele Menschen in meinem Wahlkreis die Chance ergreifen, ihre Zukunft selbst zu gestalten und am 22. September 2013 mit beiden Stimmen mich und die SPD wählen – sie werden es nicht bereuen!

Ich bin ein sehr bodenständiger Mensch, der weiß, was Bürgernähe den Menschen bedeutet und auch, was meine Wähler nicht wollen – Politiker fern ab von der Realität.

Meine Wähler können sich auf mich verlassen, ich werde sie immer anhören und ihnen in Berlin eine ehrliche und deutliche Stimme verleihen!

Wer ist online

Aktuell sind 2 Gäste und keine Mitglieder online